MIRO® THERMOHAND
Diese Handschuhe mit einem hohen Anteil an Thermofasern (mindestens 50 %) sind speziell für den Einsatz in kühleren Umgebungen entwickelt.
Sie eignen sich besonders für den Umgang mit kalten Gegenständen, z. B. zum Einlegen gekühlter oder gefrorener Lebensmittel in Kühlboxen.
Die Handschuhe erfüllen die Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates für Materialien und Gegenstände, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen.
Speziell entwickelt, schützen die Handschuhe die Hände bei kurzzeitigem, unterbrochenem Kontakt mit heißen Gegenständen bis zu einer Temperatur von 100 °C, ohne die notwendige Fingerfertigkeit einzuschränken.
EN 388:2016 + A1:2018 - Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken
Abriebfestigkeit: Klasse 1 (max. 4)
Schnittfestigkeit: Klasse 1 (max. 5)
Weiterreißfestigkeit: Klasse 1 (max. 4)
Durchstichfestigkeit: Klasse X (max. 4)
Schnittfestigkeit TDM-Test: Klasse X (max. F)
EN 407:2020 - Schutzhandschuhe gegen thermische Risiken (Wärme und/oder Feuer)
Begrenzte Flammenausbreitung: Klasse X (max. 4)
Kontaktwärme: Klasse 1 (max. 4)
Konvektionswärme: Klasse X (max. 4)
Strahlungswärme: Klasse X (max. 4)
Kleine Spritzer geschmolzenen Metalls: Klasse X (max. 4)
Große Mengen geschmolzenen Metalls: Klasse X (max. 4)
EN 511:2006 - Schutzhandschuhe gegen Kälte
Konvektive Kälte: Klasse X (max. 4)
Kontaktkälte: Klasse 1 (max. 4)
Wasserdurchlässigkeit: Klasse X (max. 1)